Träume!

Hattet ihr auch schon mal Träume, die ihr euch aber niemals habt anmerken lassen, bzw. es ausgesprochen habt?! Tief in meinem inneren träume ich schon seit Ewigkeiten von einem kleinen eigenen Geschäft. Eins mit etwas Feinkost und voller, toller Käsesorten, ein paar Extras und gutem Wein. So oft habe ich Bilder in meinem Kopf, wie es aussehen könnte, mein Ding machen könnte, ganz selbständig. Es wäre einfach meins… mein Baby! Gestern morgen war ich mit meiner lieben Mama zum frühstücken verabredet, in einem kleinen gemütlichen von Winterschlaf befallen Kurörtchen. Trotz kalten Temperaturen verzauberte mich mein Traum von neuem, als ich vor einem kleinen bezaubernden, leerstehen Laden stand. Ich erzählte ihr von all meinen Träumen, das ich genau bildlich wusste, wie ich mir meinen Laden vorstellen würde, wie ich es einrichten und sogar schon welche Aktionen und was für Besonderheiten ich anbieten würde. Ganz in meinen Vorstellungen und meinen träumen versunken sagte sie plötzlich, “ Wow, und warum machst du nichts draus?“ …

Ich war total neben mir. Ich hatte erstmals laut von meinem Traum gesprochen und immer gedacht, es für mich zu behalten, denn lächerlich wollte ich mich schon mal absolut nicht damit machen. Es war also eigentlich immer nur ich selbst, die nicht an sich geglaubt hat. Um so mehr ich es seit dem habe, durch meinen Kopf gehen lassen, um so mehr wurde mir bewusst.. WARUM NICHT? Das Gespräch mit meiner Mum ging natürlich in dieser Richtung weiter und sie träumte schon mit mir zusammen und bestärkte mich noch einmal in der Sache, das sie immer an uns Kinder glauben würde und uns selbstverständlich mir Rat und Tat zur Seite steht. Es war plötzlich eine so emotionale Stimmung zwischen uns beiden und es war bewundernswert wie Mütter einen doch zu etwas ermutigen können und wie gut es doch für das eigene Selbstbewusstsein ist, wenn jemand vor dir steht und sagt “ Ich glaube an dich mein Kind“! Ich sollte bei diesem Thema vielleicht etwas weiter ausholen, denn es war nicht immer einfach zwischen uns und ganz lange hatten wir gar keinen bis kaum Kontakt zu einander, da ich bei meinem Vater aufgewachsen bin. Es rührt mich immer wieder von neuem, wie toll es jetzt ist, trotz dieser Vergangenheit und das zeigt mir auch in jetziger Situation, das ich an die Zukunft glauben muss und vor allem an das, was meine Träume sind.

Vielleicht werde ich mich jetzt mal ein bisschen tiefgründiger mit der Sache beschäftigen, Ideen sammeln und einfach für mich selbst ausarbeiten, was das wichtigste ist, ein solches Vorhaben in die Tat umzusetzen. Ich werde mich vielleicht mit dem ein oder anderen zusammen setzen,  um  schon von erfolgreichen Ladenbesitzern zu lernen und einiges mit auf meinen Weg zu nehmen. Irgendwann nicht heute oder morgen, werde ich hoffentlich meine Träume verwirklichen und mich in meinem eigenen, kleinen Laden stehen sehen.

Danke Mama!

…da bin ich wieder!

Wo fange ich an zu schreiben, nach über vier Monaten ohne nur einen Beitrag zu verfassen, der ersten Beziehungskriese, dem Rücktritt vom Kauf eines Hauses und der jetzigen Zeit kurz vor Einsatz Nummer drei. Es ist viel passiert, seit der Diagnose meiner Chronischen Krankheit. Ich habe gelernt mit ihr zu leben und vor allem sie zu akzeptieren. Man kann versuchen sein Leben danach zu richten und viele Gewohnheiten zu unterlassen, die es schlimmer machen. Der Verzicht auf viele Dinge, wie z.b. Zucker verursachte aber auch oft und viel schlechte Laune. Zu wissen das es auch durch Streß ausgelöst wurde und darauf meinen so geliebten beruflichen Alltag umzustellen, trug auch dazu bei das ich unzufrieden und vielleicht auch oft deprimiert war. Im Oktober letzten Jahres, dachte ich es ging bergauf, doch irgendwie lief alles schief, es war plötzlich alles anders. Man stritt sich, was wir um ehrlich zu sein in den ganzen vier Jahren noch nicht einmal getan hatten, diskutierten was das Zeug hielt und als es wirklich brenzlig wurde, ließen wir es auch mit dem Hauskauf. Seit dem habe ich mich oft gefragt, warum und weshalb, aber eine wirkliche Antwort fand keiner von uns. Es hat viel Geduld, Verständnis und Tränen gebraucht um wieder einigermaßen Normalität ins unser gemeinsames Leben zu bekommen. Es war nicht immer einfach Kompromisse einzugehen oder einfach mal etwas ausdiskutieren, wo man bis jetzt immer Ja und Amen gesagt hat. Genau das mussten wir erst mal lernen, genau dies nicht immer zu machen und wir lernten sogar uns zu streiten. Für manche hört sich das vielleicht ganz bescheuert an, aber es war tatsächlich fremd für uns.

Dieses Wochenende wurde mein Soldat dreißig und wir waren im Gerry Weber Sport und Wellnesshotel. Es hat so verdammt gut getan, Zeit zu zweit zu genießen und so richtig zu entspannen. Wir hatten ein ganz tolles Zimmer, wunderbares Buffet, ein drei Gänge Menü und zwei mal das Glück uns an einem großartigen Frühstücksbuffet aus zutoben. Das Angebot von Hallenbad, Sauna und Wellness war toll und das Personal des Hotels sehr freundlich und darauf bedacht jeden Wunsch ihrer Gäste zu hundert Prozent zu erfüllen. Somit war es wirklich ein gelungenes Geburtstagsgeschenk für meinen Soldaten und es ist eine Weiterempfehlung sicherlich Wert!

Es hat sich viel verändert im Leben mit meinem Soldaten. Nach über vier Jahren Wochenendbeziehung ist er seit Anfang Januar nun endlich Heimschläfer und es hat uns so viel gebracht. Ich finde, das man einfach absolut nicht nachvollziehen konnte, wie denn nun wirklich der Alltag des anderen aussah. Natürlich stand man immer über Whatsapp oder telefonisch in Kontakt, aber das ist bei weitem nicht das selbe, als Abends beim Abendessen gemeinsam über den Tag zu sprechen und sich gemeinsam auf die Couch zu kuscheln. Es ist so anders und irgendwie auch traurig, wenn man bedenkt wieviel gemeinsame Zeit man die letzten Jahre doch irgendwie versäumt hat. Nun steht Einsatz Nummer drei an und es macht das ganze nicht einfacher. Manchmal denke ich so viel darüber nach, wieviel kostbare Zeit man durch diese ganze Abwesenheit nicht nutzen kann und bereitet mir immer mehr Bauchschmerzen. Er ist jetzt Berufssoldat geworden und das bedeutet mit höchster Wahrscheinlichkeit auch, das jetzt unzählige Einsätze auf uns zu kommen werden. Einsatz Nummer drei hat er noch nicht angetreten und trotzdem weiß ich jetzt schon das Einsatz Nummer vier nächstes Jahr schon auf uns wartet. Ich möchte gar nicht meckern oder gar unzufrieden klingen, aber um so Älter man wird, um so mehr denkt man darüber nach. Geimeinsame Zeit sieht man immer mehr als kostbares Geschenk an und es macht mich unheimlich traurig, das uns diese andauernd durch die Bundeswehr genommen wird.  Es haben so viele andere in unserem Alter Familien oder bauen sich sogar etwas gemeinsam auf, was zur Zeit bei uns einfach nicht möglich ist. Oft ist es die Zeit und die Distanz die uns im Wege steht und auch sind es wir selber, in dem man alles plant oder sich gerade für gewisse Dinge nicht bereit fühlt und irgendwann hat man gewisse Dinge verpasst, weil immer irgendwas nicht passte, wichtiger war oder gerade nicht sein sollte. Sollte man nicht manchmal einfach Leben, Dinge tun, die nicht immer nach Plan laufen, verrückt sein und über Dinge Lachen – obwohl andere das gar nicht komisch finden, Schreien – wenn einem danach ist… einfach man selber sein… !?

Interstitielle Zystitis 

Vor zwei Wochen war es soweit. Die letzte Untersuchung unter Vollnarkose stand an, um heraus zufinden, ob es die Krankheit nun ist oder nicht. Morgens um 7 meldete ich mich auf Station, kam auf ein Zimmer und dort wartete ich erstmal. Positiv war, das ich alleine auf dem Zimmer war und es so schien, als wenn ich dieses mal meine Ruhe hätte.  Gegen elf Uhr kam erst eine Schwester mit dem reizenden, sehr stylischen OP Hemdchen und dem netten Pillchen, das mich müde machen sollte. Im OP Bereich  angekommen, war ich alles andere als müde, ich zitterte vor Aufregung und wäre am liebsten abgehauen. Der Zugang wurde gelegt und plötzlich hatte ich ein wunderschönes Bärchen Pflaster auf meinem Arm… gut bisschen Peinlich aber es half mich zu beruhigen und warum nicht ein bisschen Spaß machen, die Jungs waren schon ganz nett da! Lach! Ich war ganz froh als ich den Narkosearzt sah und er mich endlich befreite. Ich wollte einfach nichts mehr davon mit bekommen. Was ich nicht wusste war, das darauf die 24h zur reinsten Qual wurden. Mir war zwar nach der Narkose das erste mal nicht schlecht, aber dafür hatten sie mir leider einen Dauerkatheter verpasst. Erst war es einfach nur unangenehm und mich bekam so auch niemand vor die Zimmertür… Never!!! Ein paar Stunden später allerdings, tat dieses Teil einfach nur noch weh. Ich bekam Schmerzmittel und leider sank mein Blutdruck so in den Keller, das sie mir keins mehr geben konnten. Gegen 4 Uhr morgens war ich so erschöpft, das ich endlich einschlief. Plötzlich ging das Licht an und ich hörte eine mir sehr unangenehme Stimme. Eine 18 Jährige kleine Zicke wurde ins Zimmer gebracht, die motzend auf dem Bett neben mir platz nahm. Ich dachte echt, ich spinne. Die Stunden darauf spielte sie selbstverständlich mit Ton auf ihrem Smartphone und nach mehrmaligen drauf aufmerksam machen, ob sie das große Licht bitte ausmachen könnte, gab ich es auf. Furchtbar! Die nächsten zwei Tage verliefen nicht anders! 

Mittwochs bekam ich dann das Ergebnis, das die letzte Untersuchung positiv war und sich die Krankheit bestätigt habe. Interstitielle Zystitis – eine chronische Harnblasen krankheit. Durfte aber nach hause. Weiter geht’s mit einer Schmerztherapie Mitte August. Leider wieder Stationär, aber was soll’s… da muss ich jetzt durch. Unter anderem habe ich mittlerweile meine Ernährung komplett umgestellt und versuche mich so gut wie nur noch entzündungshemmend zu ernähren. Was sich natürlich auch positiv auf der Waage auswirkt… bin gespannt, wie es weiter geht und werde berichten. 

Wünsche euch eine schöne Woche!  

Die Diagnose!

Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, leide ich schon seit über 10 Jahren an ständig wieder kehrenden Harnwegsinfektionen. In den letzten Monaten wurde es richtig schlimm. Ich habe ein halbes vermögen in sämtlichen Apotheken gelassen, immer wieder neue Präparate ausprobiert um irgendwie den Arzt bzw. das Antibiotika zu meiden. Nichts half mehr wirklich und man wurde einfach nur verrückt von den immer stärker werdenden Schmerzen. Wer schon mal eine normale Blasenentzündung hatte, weiß wovon ich rede, nur das ich es mittlerweile seit gut einem halben Jahr ständig habe und kaum mal drei, vier Tage dazwischen ruhe habe.

Nun war ich fünf Tage im Krankenhaus und es wurden sämtliche Untersuchungen durchgeführt. Was es alles für Untersuchungen auf der Urologie gibt, möchte ich gar nicht im Detail erzählen. Es ist einfach nur unangenehm und kann echt ganz schön schmerzhaft sein. Drei Tage ging man davon aus, das ich es zu sehr verschleppt habe und mir das jetzt auf die Nieren geschlagen sei – Nierenbeckenentzündung! Am Tag vier wurde es trotz Antibiotika aber noch immer nicht besser und es wurde weiter untersucht. Völlig fertig von der ganzen Prozedur, klärte mich die Ärztin endlich darüber auf, das sie davon ausgehen das ich die Krankheit IC habe. Eine chronische Harnblasenentzündung – auch interstitielle Zystitis (IC) genannt. Um das aber genau sagen zu können muss ein operativer Eingriff in die Blase vorgenommen werden, was kommenden Montag erfolgt. Man nimmt Proben der Blasenschleimhaut und es werden verschiedenste Tests gemacht, wie weit sich die Blase dehnen lässt etc. ! Ich bin so froh, das diesmal, das meiste an Untersuchungen unter Narkose gemacht wird, das wünsche ich meinem größten Feind nicht.

Was das dann zukünftig für mich heißen wird, weiß ich noch nicht genau. Ich habe sehr viel in den letzten Tagen darüber gelesen, von vielen Schmerztherapien, über Reha, Yoga und autogenem Training. Überall stand das ich an erster Stelle jeglichen Streß vermeiden muss und auf eine entzündungshemmende Ernährung umstellen muss – wenig oder sogar ganz verzichten auf Kaffee, Alkohol, Zucker, SCHOKOLADE 😦 und ganz viele andere leckere Dinge. Gut ist nicht schön, aber machbar und wenn s hilft, dann ist das eben so und wird auch so gemacht. Die Sache mit dem Streß bereitet mir allerdings eher Sorgen… Einzelhandel -> Marktleitung = Streß pur !!! Das ist wahrscheinlich auch jetzt der Auslöser gewesen, das sich das dauerhaft bemerkbar gemacht hat.

Zur Zeit kann ich nicht viel machen und versuche durch viel Ruhe und mit Unmengen von Tee zu vermeiden, das ich bis Montag noch mal so Schmerzen bekomme. Habe mir heute neuen Lesestoff gegönnt und werde nun ins Land der Bücher versinken und damit fange ich dann jetzt mal an!

Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag und eine angenehme restliche Woche! 🙂

 

 

Mordgedanken auf Station 1…

… wer nicht hören will, muss fühlen. 

Nach der gefühlten fünfhundertsten Blasenentzündung, hielt ich es Sonntag nicht mehr aus. Dieses schmerzende Gefühl im Unterleib, Fieber und Schüttelfrost waren mittlerweile unerträglich! 

Antibiotika wird reichen, dann wird alles gut. Dachte ich. Die Ärztin in der netten Notdienstpraxis, fand das gar nicht und so kam ich schön Stationär auf meine Lieblingsstation die Urologie. Yeajjj…

Heute habe ich also den fünften Tag auf dieser Station verbracht. Es ist wahnsinnig heiß und echt unerträglich und heute hatte ich wirklich das Gefühl, das die Hitze vielen in den Kopf gestiegen ist. Hut ab vor sämtlichen Krankenschwestern. Ich hätte schon längst wem eine gescheuert 😂!

Oma X und Oma Y schräg gegenüber im Zimmer unterhalten sich gerade darüber, das es nicht sein könnte das man 3 Minuten auf eine Schwester warten müsste. Oma X meinte, “ Vielleicht kommen sie ja schneller, wenn ich mir einfach die Infusionsnadel rausziehe und um Hilfe schreie“. Oma Y lacht, wahrscheinlich hatte sie das genau so wenig ernst genommen wie ich. Oma X war anscheinend nicht zu Scherzen zumute. Nadel raus, überall Blut, Schrei nach Hilfe, Schwester da. Ja ok… kann man so machen, wenn man die Nerven einer Schwester strapazieren möchte, die bei gefühlten 50 Grad bei Oma ins Zimmer muss, weil es ja zieht, wenn das Fenster auf ist. 

Haaalllooooo….. halllloooohoooo…. Schweeeester…. halllloooo…. in meinem Gedanken zählte ich schon langsam 10..9…8..7… und dann gehst du selbst dahin….! Gut versuchen wir einfach ein drittes mal einzuschlafen. Um 6 bin ich dann endlich eingeschlafen. Um halb 7 kamen sie ins Zimmer um das Bett zu machen. Glückwunsch. 

Ein paar Zimmer weiter findet wohl der alljährliche Basar oder der Tanz ums Feuer statt. Gefühlte zehn dunkelhäutige Frauen in bunten gewändern.. ( könnten auch Omas Gardienen sein) passen wohl alle zusammen auf Big Mama auf. 

Gerade eingeschlafen und endlich Ruhe auf der Station, schrecke ich zusammen und dachte ich seh Gespenster. Oha.. Dachte ich es mir doch das es zu viele Medikamente sind… hab ich Morgens – Mittags – Abends aufeinmal genommen? Mehr davon – scheint wohl lustig zu werden. Aber Neeein.. direkt neben meinem Bett stand Opa Z, ganz weißes zerzaustes Haar, schwarze Unterhose und suchte seine Frau. Nach sechsunddreißig mal erklären das Frauchen Zuhause ist und er im Krankenhaus ist, rief ich selbst eine Schwester, hatte schon Angst das es sich Opa Z bald mit unter meiner Decke bequem machen würde. 

Es sind jetzt 23 Uhr Oma Y und Oma X schnarchen um die Wette.  Türe werde ich wohl trotzdem nicht schließen über Nacht. Die Wahl zwischen eingehen vor Hitze oder das lauschen des schnarchens ergab sich dann von selbst. 

All inclusive mit jeder Menge Unterhaltung, kann ich dann wohl auch in Deutschland haben. Warum also Mallorca? 

In diesem Sinne, Gute Nacht! 

Dreißig Tage noch! 

So endlich noch mal eine Aktualisierung des Countdown. Heute Abend kann ich endlich die 3 verabschieden und somit auch sagen, mein Soldat kommt in hoffentlich knapp 4 Wochen nach Hause! Die letzten beiden Wochen waren beruflich sehr anstrengend, so das ich hier nicht viel schreiben und auch mit meinem Soldaten nicht oft Skypen konnte. Zur Zeit gibt es immer wieder diese Tage wo man Abends denkt, das der Tag ruhig noch ein paar Stunden haben könnte um alles auf der Aufgabenliste erledigen. Der einzige Vorteil an der ganzen Sache ist, das die Zeit jetzt doch ganz schön schnell um geht. 

Letzte Woche war ich nach langer Zeit noch einmal feiern. Karneval. Oh je, fühlte ich mich am nächsten Tag schlecht.. lach! 

Die nächste Woche startet mit Spätdienst und endet auch schon wieder am Freitag! Samstags frei ist für mich purer Luxus.  Drückt mir die Daumen, das niemand krank wird und es auch diesmal funktioniert! 

Einen schönen Start in die Woche wünsche ich euch! 

 

Fünfundfünfzig

Tage noch! Dezember und Januar wären geschafft und ganz langsam aber sicher befindet sich das Ziel in Sicht. Kann gar nicht glauben, das wir mal wieder ganze 65 Tage geschafft haben. Der Januar war echt nicht schön und hat mir reichlich Tränen gebracht. Jetzt kann man so langsam anfangen sich auf die Heimkehr zu freuen und einfach mal durch zu atmen.

Gestern Abend habe ich dann angefangen mit den guten Vorsätzen 😉 ! Ich war beim Sport… Autsch… dachte ich heute morgen als ich mich aus dem Bett quälte… Muskelkater vom feinsten. Ich fühlte mich  gestern Abend wie eingerostet, nach dem ich ein halbes Jahr überhaupt nichts mehr gemacht hatte. Was mache ich? Erzählt hatte ich ja mal von diesem Selbstverteidigungskurs, woran ich teilgenommen hatte. Nun ist es dort aufgebaut, wie  praktisch ein Fitnessstudio, wo man hingeht und an den Kursen teilnimmt. Es ist eine Mischung aus Fitness/Freeletics, Boxen und Verteidigung. Man kommt absolut an seine Grenzen, aber es hat verdammt viel Spaß gemacht.

Hier, findet man die dort angebotenen Kurse, die auch echt Spaß machen (:

So, ich werde nun mal in ein Frühdienst Wochenende starten. Wünsche euch ein wunderschönes Wochenende 🙂

Jenny